Frugalisten-Tipp-Essen

Frugalisten kennen das Prinzip vom Wochenmarkt:

gegen Ende hin sinken die Preise für Lebensmittel und Schnittblumen.

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Frugalisten besuchen den Markt kurz vor Schluss

Ähnlich funktioniert das Modell des Unternehmens “too good to go“:

Partnerbetriebe, die am Ende ihres Geschäftstags noch Lebensmittel übrig haben, bieten diese – vor allem abends – zu einem geringeren Preis an.

Die Orte, wo es die Lebensmittel gibt sind ebenso wie die Zeitpunkte über eine App abrufbar.

https://toogoodtogo.de/de/business

Letztlich eine Win-Win-Situation:

Frugalisten kaufen Essen, das sonst in der Mülltonne landen würde zu einem geringeren Preis.

Auf diese Weise nimmt der verkaufende Betrieb Geld ein für Ware, die er sonst vernichtet hätte.

Unterstützt wird auch der Nachhaltigkeitsgedanke:

Essen, das „to good to go“ ist, wird nicht weggeschmissen, sondern verwertet.

Also eine tolle Sache!

Zur Zeit findet man die Angebote zunächst noch eher in größeren Städten, dort vor allem in der Innenstadt oder an/in Bahnhöfen. 

Partnerbetriebe sind unter anderem so renommierte Unternehmen wie

NORDSEE, real oder ACCOR Hotels.

Auch große Bäckereiketten bieten schmackhafte Ware zum geringen Preis an.

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Frugalisten essen auch Kuchen vom Vortag

In manchen Städten gibt es übrigens – unabhängig von der App – bereits Bäckereifilialen, die ausschließlich Ware vom Vortag anbieten.

Für Frugalisten ein “gefundenes Fressen“ 😉

Wenn es bei Dir in der Nähe derartige Angebote noch nicht gibt, bleibt Dir nur der eingangs erwähnte Tipp mit dem Besuch des Wochenmarktes. Ganz ideal wäre es natürlich, wenn Du die Möglichkeit hast, in einem Garten Dein eigenes Obst und Gemüse anzupflanzen und zu ernten.

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